20 vizualizări 16 aug 2010

Die Regierung aus Frankreich, die Heimat "der Menschenrechte"(seit der Revolution von 1789), ist von einer UNO Amtsperson wegen"Rassismus" kritisiert worden. Das kommt in Folge derRäumungskampanie der Romalager, die hauptsächlich aus Rumänienstammen. Trotz Kritiken geht Präsident Nicolas Sarkozys Programmzur "Halbierung" der Lager, weiter.

Umso häufiger die Kritiken seitens des Europarats, der NGOsweltweit, einiger Politiker der linken Opposition, sowie derregierenden rechten Formation (UMP) werden, umso schneller wollendie Behörden das "Problem" lösen. Die Autoritäten insistieren, dassdie Roma die illegalen, improvisierten und unsauberen Wohnungenverlassen müssen.

Den Roma wird aber keine Alternative zu diesen improvisiertenWohnungen geboten, die sie illegal auf öffentlichem Geländeinstalliert haben. Andererseits können die Roma nicht ausgestossenwerden, weil sie europäische Bürger sind. Somit gibt es keineLösung für die fast 15.000 Roma die in Frankreich leben (diemeisten stammen aus Rumänien und Bulgarien). Sarkozy steigt jedochin den Umfragen.

Das "Katz' und Maus" Spiel, über das die Zeitung Le Progre'sAnfang des Montas schrieb, scheint weiter zu gehn. Am Freitagwruden in Anglet (süd-westen Frankreichs) 274 nicht benutzbareWohnwagen geräumt, wo rund Tausend Zigeuner wohnten. AhnlicheAktionen fanden auch am Samstag in einem östlichen Vorort von Parisstatt.

In Montreuil (Seine-Saint-Denis), haben Polizisten ein Lager worund 70 Roma (von denen 20 Kinder) lebten, früh morgens, umzingelt.Anfangs wurden die Frauen und Kinder von den Männern getrennt, dannmusste die erste Gruppe die Umgebung verlassen und die Männerwurden zur Polizei gebracht, wo sie bis am Aband bleibenmussten.

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