46 vizualizări 8 oct 2010

Traian Igaş, der Leiter des Ministeriums des Inneren, befahl den Chefs der Kreisinspektorate mit den Banken bessere Bedingungen, für die Polizisten die Kredite aufgenommen haben, zu verhandeln. Der Minister nahm den Vorschlag des Chefs der Rumänischen Polizei, Petre Tobă, an.

Das Ministerium der Verwaltung und des Inneren (MAI) gab in einer Pressemitteilung eine Maßnahme bekannt, welche den Gehaltskürzungen der Polizisten entgegenwirken könnte.

"Auf den Vorschlag des Generalinspektors der Rumänischen Polizei, Petre Tobă, verordnete der Minister der Verwaltung und des Inneren, Constantin Traian Igaş, heute den 05.10.2010, dass dringende Hilfemaßnahmen für die Polizisten welche Kredite angenommen haben, durchgeführt werden sollen." wird vom MAI bekannt gegeben. In jedem Kreis werden die Leiter der Polizei Verhandlungen mit den Banken aufnehmen.

"In diesem Sinne, werden die Leiter der Polizeikreisinspektorate Verbindung mit den Vertretern der Bankfilialen aufnehmen, um Möglichkeiten zu erarbeiten um die effektiven Gesamtkosten zu senken, Aufschiebung oder die Frequenz der Zahlungen (Raten und entsprechende Zinsen) zu verringern in Beziehung zu den gekürzten Gehälter der Polizisten, in Abstimmung jedoch mit den inneren Regeln der Banken" erklärt das MAI. Die Ergebnisse dieser Verhandlungen werden dem Generalinspektorat der Polizei bis Ende dieser Woche weitervermittelt, danach wird man eine Entscheidung treffen.

Die Gewerkschaft der Polizisten übernimmt die Vaterschaft für die Initiative

"Wir werden sehen was daraus noch wird - erklärte für gândul der Chef der Nationalen Gewerkschaft der Polizisten und des Vertragspersonals, Marin Gruia. Der Vorschlag kam von unserer Seite, im Augenblick wo die Antikrisemaßnahmen der Regierung besprochen wurden. Die Verhandlungen werden schwer sein, denn die Banken werden sich schwer tun und die Polizisten haben Kredite bei den verschiedensten Institutionen. Vielleicht wird es ein Übereinkommen geben, ich sehe nicht wie. Wahrscheinlich wird die Institution im Namen der Polizisten verhandeln, aber die Bedingungen welche sie erhalten sind wichtig. Umsonst erhalten sie zweijährige Neuberechnungen, wenn die Zinsen sehr hoch sein werden."

Die Gewerkschaftsvertreter geben zu, dass eine der schwierigsten Folgen für die Finanzsituation der Polizisten, die Zahlung der Kredite ist. Praktisch, waren die Kürzungen in genau der Höhe der Renaten welche die Betroffenen zu monatlich zu zahlen hatten.

Der Chef der IGP, Petre Tobă: die Polizisten sind gute Kunden

"Viele Polizisten haben Kredite und haben dieses in den Gesprächen welche ich mit ihnen hatte angesprochen. Die meisten der über 54 Tausend Polizisten sind in dieser Situation"erklärte für gândul der Chef der Rumänischen Polizei, Petre Tobă.

"Nach der 25 - prozentigen Kürzung ist es den Polizisten immer schwerer ihre Raten zu bezahlen, zugleich auch noch Geld um zu Leben zu haben. Wir dachten, dass die Chefinspektoren sich bei den Banken erkundigen um Neustaffelungen, Neuverhandlungen oder Aufschiebungen der Zahlungen zu verhandeln."

"Diese Angebote werden dann den Polizisten bekannt gemacht, erklärt Tobă die Prozedur. Jeder Polizist wird dann im eigenen Namen einen Antrag stellen. Die Bank wird die Situation des Kunden auswerten, wir hoffen wenigstens für die Wintermonate, wo die laufenden Kosten höher sind, bessere Rückzahlungsbedingungen auszuhandeln. Die Polizisten brauchen diese besseren Bedingungen, vielleicht sogar bis zur Wiederanhebung der Löhne auf das ursprüngliche Niveau."

Der Chef der Polizei glaubt, dass seine Untergeordneten interessiert sein werden bessere Bedingungen für die Rückzahlungen der Kredite auszuzahlen. "Die Polizisten sind passende Kunden, denn sie haben ein festes Einkommen, unbefristete Verträge und zahlen in der Regel rechtzeitig ihre Raten. Alle diese Bedingungen müssen berücksichtigt werden, wenn man die Neustaffelung oder Neueinschätzung analysiert." fügte der Chef der IGP hinzu.

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