43 vizualizări 8 oct 2010

Traian Igaş, der Leiter des Ministeriums des Inneren, befahl denChefs der Kreisinspektorate mit den Banken bessere Bedingungen, fürdie Polizisten die Kredite aufgenommen haben, zu verhandeln. DerMinister nahm den Vorschlag des Chefs der Rumänischen Polizei,Petre Tobă, an.

Das Ministerium der Verwaltung und des Inneren (MAI) gab ineiner Pressemitteilung eine Maßnahme bekannt, welche denGehaltskürzungen der Polizisten entgegenwirken könnte.

"Auf den Vorschlag des Generalinspektors der RumänischenPolizei, Petre Tobă, verordnete der Minister der Verwaltung und desInneren, Constantin Traian Igaş, heute den 05.10.2010, dassdringende Hilfemaßnahmen für die Polizisten welche Krediteangenommen haben, durchgeführt werden sollen." wird vom MAI bekanntgegeben. In jedem Kreis werden die Leiter der Polizei Verhandlungenmit den Banken aufnehmen.

"In diesem Sinne, werden die Leiter der PolizeikreisinspektorateVerbindung mit den Vertretern der Bankfilialen aufnehmen, umMöglichkeiten zu erarbeiten um die effektiven Gesamtkosten zusenken, Aufschiebung oder die Frequenz der Zahlungen (Raten undentsprechende Zinsen) zu verringern in Beziehung zu den gekürztenGehälter der Polizisten, in Abstimmung jedoch mit den innerenRegeln der Banken" erklärt das MAI. Die Ergebnisse dieserVerhandlungen werden dem Generalinspektorat der Polizei bis Endedieser Woche weitervermittelt, danach wird man eine Entscheidungtreffen.

Die Gewerkschaft der Polizisten übernimmt die Vaterschaftfür die Initiative

"Wir werden sehen was daraus noch wird - erklärte für gândul derChef der Nationalen Gewerkschaft der Polizisten und desVertragspersonals, Marin Gruia. Der Vorschlag kam von unsererSeite, im Augenblick wo die Antikrisemaßnahmen der Regierungbesprochen wurden. Die Verhandlungen werden schwer sein, denn dieBanken werden sich schwer tun und die Polizisten haben Kredite beiden verschiedensten Institutionen. Vielleicht wird es einÜbereinkommen geben, ich sehe nicht wie. Wahrscheinlich wird dieInstitution im Namen der Polizisten verhandeln, aber dieBedingungen welche sie erhalten sind wichtig. Umsonst erhalten siezweijährige Neuberechnungen, wenn die Zinsen sehr hoch seinwerden."

Die Gewerkschaftsvertreter geben zu, dass eine der schwierigstenFolgen für die Finanzsituation der Polizisten, die Zahlung derKredite ist. Praktisch, waren die Kürzungen in genau der Höhe derRenaten welche die Betroffenen zu monatlich zu zahlen hatten.

Der Chef der IGP, Petre Tobă: die Polizisten sind guteKunden

"Viele Polizisten haben Kredite und haben dieses in denGesprächen welche ich mit ihnen hatte angesprochen. Die meisten derüber 54 Tausend Polizisten sind in dieser Situation"erklärte fürgândul der Chef der Rumänischen Polizei, Petre Tobă.

"Nach der 25 - prozentigen Kürzung ist es den Polizisten immerschwerer ihre Raten zu bezahlen, zugleich auch noch Geld um zuLeben zu haben. Wir dachten, dass die Chefinspektoren sich bei denBanken erkundigen um Neustaffelungen, Neuverhandlungen oderAufschiebungen der Zahlungen zu verhandeln."

"Diese Angebote werden dann den Polizisten bekannt gemacht,erklärt Tobă die Prozedur. Jeder Polizist wird dann im eigenenNamen einen Antrag stellen. Die Bank wird die Situation des Kundenauswerten, wir hoffen wenigstens für die Wintermonate, wo dielaufenden Kosten höher sind, bessere Rückzahlungsbedingungenauszuhandeln. Die Polizisten brauchen diese besseren Bedingungen,vielleicht sogar bis zur Wiederanhebung der Löhne auf dasursprüngliche Niveau."

Der Chef der Polizei glaubt, dass seine Untergeordneteninteressiert sein werden bessere Bedingungen für die Rückzahlungender Kredite auszuzahlen. "Die Polizisten sind passende Kunden, dennsie haben ein festes Einkommen, unbefristete Verträge und zahlen inder Regel rechtzeitig ihre Raten. Alle diese Bedingungen müssenberücksichtigt werden, wenn man die Neustaffelung oderNeueinschätzung analysiert." fügte der Chef der IGP hinzu.

Citește și: