168 vizualizări 24 sep 2010

TraianBäsescu hat am Mittwoch, in der BITv-Fernsehsendung "Nasul", die Enttäuschung bezüglich der hiesigen rumänischen Presse ausgedrückt, sowie seine Bedauerung gegenüber sehr bekannten Journalisten wie Mircea Dinescu oder Cristian Tudor Popescu, welche in letzter Zeit sehr geändert agieren und ihn wiederholt gekränkt haben. Dinescu antwortet dem Staatschef, dass es ganz im Gegenteil ist, sprich er ist derjenige der sich geändert hat und ein "Vulgaritätsvulkan" geworden ist, bzw. Cristian Tudor Popescu beschreibt ihn als "vulgär nicht nur in den Beziehungen zu anderen", sondern auch "mit sich selbst, in seiner innersten Seele".

Bäsescu: "Ich habe deren Beleidigungen satt"

Der Präsident hat erklärt, dass er die heimische Presse nicht mehr verfolgt, bzw. dass er eher Discovery und Animal Planet anschaut. Ebenfalls trauert er für Mircea Dinescu und Cristian Tudor Popescu, so wie diese waren "bevor sie vulgär wurden". Der Präsident fühlt sich über den Grenzen aus von den beiden gekränkt und hat entschlossen, sie nicht mehr zu respektieren: "Ich hab' deren Beleidigungen satt und werde dem entsprechen antworten. Jeder Mensch, auch der Politiker, hat seine Grenzen was den Respekt angeht, insbesondere wann du ihn täglich kränkst und erniedrigst. Wann du dessen Limit überschreitest, kannst du von ihm keinen Respekt mehr erwarten". Bäsescu wäre bereit gewesen, den zwei Journalisten zu vergeben, wenn sie nicht mit "schmutzigen" Kränkungen weiter getan hätten, jedoch weil sie es getan haben, hat er seine Hochachtung ihnen gegenüber verloren: "Harte, schmutzige Anschuldigungen können bis zu einem Punkt akzeptiert werden. Wann das aber Alltäglich wird, sagst du eben: dieser Person zeige ich keine äußerlichen Formen von Respekt mehr".

Mircea Dinescu; "Traian Bäsescu versteht sich selber als perfektes Kunstwerk eines griechischen Bildhauers"

Der Dichter Poetul Mircea Dinescu hat heute die vom Präsidenten Traian Bäsescu angeführte Beschuldigung abgewehrt, gemäß dessen er vulgär ist. "Ich glaube, es scheint ihm nur so. Wir haben uns überhaupt nicht veränder, während sich der Präsident in letzter Zeit sehr stark verändert hat", erklärte heute Dinescu für Gändul. Er meint, dass man Schriftstellern und Journalisten "eine Lizenz, eine Metapher, einen eher unkrautmäßigen Ausdruck" erklaub en darf. "Jedoch einem Präsidenten, ab Stands gl eich und ohne Party-
(Pris - keinesfalls. Nun, in letzter Zeit ist Bäsescu ein Vulgaritätsvulkan geworden. Wie er mit der Presse spricht, mit den Partei vor sitzenden... Das ist unerlaubt! Wie kannst du einem Parteivorsitzenden sagen, er sei ein Affe? Wahrscheinlich fühlt sich Traian Bäsescu selbst als perfektes Kunstwerk eines griechischen Bildhauers. Aber jetzt ganz ehrlich! Ich meine, wir sind dieselben geblieben, nur der Präsident hat sich verändert", meint Mircea Dinescu.

CTP: "Hr. Bäsescu ist wahrscheinlich die vulgärste Person die ich jemals auf einer solch hohen sozialen Ebene getroffen habe"

Seierseits hat hat Cristian Tudor Popescu in seinem Gândul-Leitartikel erklärt, empört über die Vulgarität des Präsidenten, dass dieser "nicht nur in Beziehung mit anderen, in der Öffentlichkeit, vulgär ist, sondern auch mit sich selbst, mit seiner innersten Seele". "Hr. Bäsescu ist wahrscheinlich die vulgärste Person die ich jemals auf einer solch hohen sozialen Ebene getroffen habe", erklärt der Journalist. Cristian Tudor Popescu meint, dass sein Schreiben keine Änderung wie von Traian Bäsescu angedeuten gekannt hat. Er hat noch hinzugefügt, dass obwohl der Präsident die äußerlichen Zeichen des Respekts für ihn und für Mircea Dinescu verloren hat, ist es in seinem Fall zum Verlusst des inneren Respekts gekommen: "Nicht vor langer Zeit kennzeichnete mich Hr. Bäsescu als seinsn bevorzugten Journalisten. Damals schrieb ich seine Position unterstützend, welche ich als korrekt empfand, im Konflikt mit dem Demokratischen Verband, und erklärte ihn als Favoriten im Kampf gegen den PSD-isten S. Oprescu beim Bürgermeisteramt - und das, als kaum jemand daran glaubte. Ich schrieb nicht anders als heute, wann mich Hr Bäsescu als vulgär entdeckt hat und erklärt, dass er mich nicht mehr mit den äußerlichen Zeichen des Respekts würdigt. Ich behalte jedoch die äußerlichen Zeichen des Respekts seiner Person gegenüber, und zwar für den wenig zumutbaren Fall, dass wir uns noch einmal treffen werden, jedoch sind die inneren Respektzeichen weg."

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