14 vizualizări 13 aug 2010

"Herr Bürgermeister, bitte finden Sie mir eine Frau, die anständig ist, eine Hausfrau die mich respektiert. Sie muss nicht unbedingt geschult sein, denn ich habe Geld ein solches Diplom zu kaufen. Ich akzeptiere auch Kinder, kein Problem". So lautet eine der ungewöhnlichen Anfragen an den Bürgermeister des 6. Bezirks, Cristian Poteraş.

Sicherlich konnte der Antrag nicht gelöst werden, genau so wie auch andere solche Anträge ignoriert wurde, welche die Apokalypse ankünden oder welche dem Bürgermeisteramt eine Lösung der Ehestreite verlangen.

Gemäß dem Leiter für Öffentlichkeitsarbeit und des Einheitlichen Büros des Bürgermeisteramts im 6. Bezirk, Corneliu Cristache, "erhalten wir täglich 50 bis 80 Anträge. Die meisten beziehen sich auf die Leitung der Eigentümerverbände. Normalerweise beginnen sie mit der Frage: wo ist unser Geld? Ein anderer Grund für Streitigkeiten sind die Terassen der Wohnblocks. Die Reklamierenden meinen, es regne ihnen im Haus und niemand tut irgend etwas dagegen.

Wann sogenannte Mißbräuche von Seiten des Präsidenten oder des Hausmeisters eines Wohnblocks regklamiert werden, geht man gegen die Unternehmen vor, die im Erdgeschoss funktionieren". Die letzte Beschwerde kam von Frau D.P., welche sich über den Lärm der Kühlmaschienen, den Gestank der Mülltonnen oder die Montage einer Ventilationsverrohrung beschwerte, welche sie stört. "Einige tun und lassen was sie wollen. Da müssen wir einschreiten. Die Leute beklagen sich über Hunde oder über mangelnde Reinigung, über ungepflegte Grünräume", hat Corneliu Cristache hinzugefügt.

Der Hausmeister, welcher den Diebstahl an Heizung bewachen soll

Es gibt aber auch Eigentümer, welche den Verlust einer "Feng Shui"-Aussicht beim Öffnen des Fensters oder die Badezeiten der Nachbaren reklamieren. "Wann ich mein Fenster öffne, sehe ich nur schmutzige Fenster. Es fehlt so viel Feng Shui". Es sind die Fenster der Aufbewahrungsräume im Nachbarhaus und der Reklamierende will, dass der Bürgermeister deren regelmäßig Reinigung oder Bedeckung "mit Vorhängen" veranlasst.

Andere Beschwerden beziehen sich auf die Waschgewohnheiten der Nachbaren.

"Die Dame wäscht sich eine Halbe Stunde lang. Danach folgt ihr Mann. Alles findet zwischen 23 und 24 Uhr statt. Es fließt viel Wasser und ich kann nicht schlafen", lautet die Beschwerde.

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