40 vizualizări 17 aug 2010

Der russische Sicherheitsdienst, FSB, hat einen rumänischenDiplomaten wegen Spionage festgenommen, berichtet AFP. Der Diplomatist I. Sekretär der Rumänischen Botschaft in Moskau. Gabriel Grecuerscheint auf der Homepage der Rumänischen Botschaft in Moskaueingetragen auf dem Posten des I. Sekretärs der PolitischenAbteilung. Laut dem russischen Sicherheitsdienst, zitiert von RIANovosti, wurde der rumänische Diplomat erwischt während ermilitärische Informationen zu erhalten versuchte.

Grecu wurde in Moskau festgenommen während er versuchte voneinem russischen Staatsbürger geheime Informationen zu erhalten."Der rumänische Offizier des Auslandsinformationdienstes GabrielGrecu, der für die nationale Botschaft als verkappter I. Sekretärarbeitete, wurde vom FSB, am 16. August festgenommen während erversuchte von einem russischen Staatsbürger militärischeInformationen zu erhalten" gab der FSB bekannt, zitiert vonInterfax auf ihrer Homepage.Laut FSB waren "die Materialien welchevom Agent abgenommen wurden, ein Beweis für seinerusslandfeindliche Tätigkeit. Eine Untersuchung dazu ist imGange"

Das Ministerium für Auslandsbeziehungen reagierte auf dieseNachricht nicht, wobei der Pressesprecher der besagten Institutionmeldete, dass es dazu kein Kommentar gäbe.

FSB: Der rumänische Diplomat der in Russlandfestegenommen wurde, wurde zur persona non grataerklärt

Der rumänische Diplomat der wegen Spionage in Russlandfestgenommen wurde,. wurde zur persona non grata erklärt, gabgestern der russische Sicherheitsdienst (FSB), zitiert von AFP,bekannt. Laut FSB, muss der rumänische Diplomat Russland innerhalbvon zwei Tagen verlassen "Der FSB erwischte ein Mitglied desrumänischen Informationsdienstes auf frischer Tat, während erversuchte von einem russischen Staatsbürger militärischeInformationen zu erhalten, Gabriel Grecu arbeitete als verkappterI. Sekretär der Botschaft unseres Landes" erklärtet FSB fürAFP.

Laut der zitierten Quelle, befand sich der Diplomat im Besitzvon "Materialien, die klar seine russlandfeindliche Tätigkeitbeweisen." Auf Anfrage von AFP, konnte die Rumänische Botschaft inMoskau die Festnahme des Diplomaten nicht bestätigen.

Die Wohlstandserklärung die von Grecu ausgefüllt wurde, scheintnicht die eines wohlhabenden Diplomaten zu sein. Dieser besitztweder Häuser, noch Land oder Autos. Ohne Konten, aber auch ohneSchulden, erklärt der Diplomat als seine Einnahmequelle einJahresgehalt von 20.000 Lei welchen er von dem Unternehmen RONIMEDFarm bezieht, zu denen noch weitere 30.000 kommen die seine Frauals Angestellte von SC Autotest Ignat kassiert. Grecu erklärtweiter, dass er keine Führungsfunktion innerhalb einer Partei innehat und dass er weder Verwalter noch Aktionär einer Gesellschaftsein.

Russische Diplomaten aus Rumänien ausgewiesen währendder Spionageaffäre Floricel

Ein Dokument ausgefertigt nach dem Treffen des rumänischenPräsidenten mit den EU Botschaftern hält ein Erklärung von TraianBăsescu fest, der gesagt haben soll "die Beziehungen zu Russlandwurden vor kurzem auch von der Spionageaffäre und von derAusweisung von drei Angestellten der Russischen Botschaft inBukarest geprägt". Der Bericht wurde unter der Signatur desösterreichischen Botschafters Martin Eichtinger verfasst, mit dem14. Mai als Datum und an den österreichischen Auslandsdienstesgerichtet, sowie an die österreichischen Botschaften in Bruxelles,Chişinău, Kiev und Moskau.

Die beiden wurden am 22. Juni 2009 vor das Gericht gebracht,unter der Anklage, dass sie zwischen 2002 - 2008, sie ein Systementwickelt haben, durch welches sie von dem rumänischenUnteroffizier Informationen erhalten haben, welche dieser ausseiner Dienstställe besorgte, die durch ihren Charakter undWichtigkeit die Sicherheit des rumänischen Staates beeinträchtigte.Laut der Untersucher soll Floricel Achim die Informationen anZikolov weitergegeben haben, der sie dann an die Vertreter desukrainischen Staates weitergab.

INFO PLUS

Eine ständige Spannung zwischen Bukarest undMoskau

Die Festnahme eines rumänischen Diplomaten für"russlandfeindliche Tätigkeit" ist die letzte Episode, zugleich dieschwierigste, einer angespannten Beziehung zwischen Rumänien undRussland , welche aber jedoch auf der Ebene einer minimalenHöflichkeiten geführt wurde. Nach 1989 haben alle die Rumäniengeführt haben von der Wiederherstellung einer "pragmatischenBeziehung" zur russischen Föderation, nach dem Fall der UDSSR, einZiel das nie erreicht wurde.

Sowohl der Besuch von PremierRadu Vasile in Moskau (1999), sowieauch der des Präsidenten Vladimir Putin in Bukarest (während demNATO Summit 2008), auch nicht der des Premiers Adrian Năstase(2004) und der des Präsidenten Băsescu (2005), beide in Begleitungvon rumänischen Unternehmer, konnten die wirtschaftlichenBeziehungen zu Russland nicht wieder beleben.

Im Gegenteil unser Land verlor immer mehr Feld was diewirtschaftlichen Beziehungen zur Russischen Föderation betrifft.Von den Exporten auf den russischen Markt während der Jahren 1990 -1991 in Höhe von 1-1,5 Milliarden USD, ist der Wert der Russlandverkauften Güter auf 50 Millionen USD 1999 gesunken. Seitdem sinddie Werte wieder gestiegen, Dank der Exporte von Renault -Bestandteilen an die Fabrik in Moskau, aber nicht auf den Wert vonvor 1989.

Erklärungen des Präsidenten Băsescu wie "Das Schwarze Meer istnicht ein russischer See", der Beitritt Rumäniens zur NATO (2004),die Niederlassung von amerikanischen Soldaten in Rumänien )anhanddes Vertrages von 2005) und die Mitteilung das Rumänien Teil desAntiraketen Schutzschildes wird, wurde von russischer Seite alsfeindlich eingestuft.

Unser Land bezahlt den höchsten Erdgaspreis für die aus Russlandimportierten Gase, obwohl ein großer Teil der metallurgischenGroßunternehmer in Rumänien aus Russland stammen: Ruskii Aliuminii(Eigentümer von Alor Oradea); OMZ (Upet, Târgovişte), TMK-SINATRAHandel (Artrom Slatina), Mechel (COS Târgovişte und IndustriaSârmei Câmpia-Turzii); Temerso (Republica S.A. Bucureşti),Tehnosteel (Tepro Iaşi). Die Ungleichheit auf wirtschaftlicherEbene, hatte ihr Pandant auf der politischen, hauptsächlich nachFebruar 2010. Die Mitteilung betreffend die Anwesenheit des"Antiraketen Schutzschildes" in Rumänien wurde von Moskau alsdirekter Angriff eingestuft, jedoch verlangte kein russischerOffizieller Erklärungen seitens Bukarests, sondern diese wurdeimmer von Washington verlangt. (B.M.)

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