20 vizualizări 20 aug 2010

Dass ist auch der Grund warum er keine Prämie möchte. "Unsere Rolle ist Leben zu retten und nicht Medaillen zu nehmen." Vâlcu meinte dass er sowieso zufrieden wäre wenn die sechs Babys überleben würden.

"Gebe Gott sie sollen überleben und wenn ich dann in Rente gehe soll ich sehen wie sie mir einen Gehstock und einen Hut bringen."

Bis zur Rente jedoch fängt für Vâlcu heute eine neue Schicht an, er sei "hundert Prozent fit" wie er selber sagt. "Wir gehen weiter, was auch immer passiert. Bei Arbeitsbeginn haben wir eine klare Aufgabe: Menschen, Tiere und Güter zu retten. Wir denken nie an die Bezahlung. Das ist unser Beruf - er ist angeeignet, das ist das Risiko." gibt Vâlcu zu.

In den 20 Berufsjahren, hat der Retter vieles miterlebt, aber die Tragödie im Giuleşti Entbindungsheim hat ihn als Mensch geprägt.

"Du fühlst wie dein Herz wegschmilzt und du bleibst ohne Seele. Ich glaube dass jedem unter uns, auch wenn er nur die Bilder Im Fernseher sieht, ohne Worte bleibt". Vier Tage nach den Geschehnissen verweigert der Feuerwehrmann die Folge der Geschehen sich zu vergegenwärtigen. "Es fällt mir schwer es zu beschreiben. Es fällt mir schwer wieder den Film abspielen zu lassen weil ich sehr müde bin, ich habe seit drei Tagen nicht geschlafen. Ich bin nicht mehr so nervös wie damals".

Vier Tage nach der Tragödie möchte Vâlcu nur allen die da, in Giuleşti mit ihm waren die Hand schütteln und "Danke" sagen. "Wir waren alle ein Team, die Hierarchie zählte nicht, wir waren alle für einen und einer für alle".

Der Feuerwehrmann der die Kinder aus den Flammen rettete überlegt diese im "Grigore Alexandrescu" Krankenhaus zu besuchen

"Ich gab mir Rechenschaft, dass es nicht gut ist. Ich empfehle allen, die Eltern in Ruhe zu lassen ihre Engelchen zu beweinen, den manche von ihnen wurden nicht einmal getauft" gibt der Retter zu.
Er möchte keine Medaillen von seinen vorgesetzten

"Hier zählen die Medaillen nicht. Das ist unser Beruf: wir retten Leben" jedoch meint Cristian Vâlcu - "möchte ich dass alle Ärzte, die darum kämpfen, die Überlebenschancen dieser Kinder zu heben, eine Prämie bekommen. Das wäre unsere seelische Genugtuung. Ich glaube das wäre die größte Freude."

Über Geld spricht er nicht

Er ist Staatsangestellter, auch sein Gehalt wurde um 25% gekürzt, aber er macht seinen Beruf aus Liebe. "Es macht keinen Sinn über den Lohn zu sprechen. Wem es bewusst ist, dass dieser der Beruf ist, gut. Wer nicht - das ist es halt. Ich bin seit 20 Jahren dabei - bei mir ist es Leidenschaft. Ich kann nicht sagen, dass ich als Neuling ins Militärsystem wegen dem Geld kam. Für mich ist jetzt alles nur Leidenschaft. Ich möchte nicht auf der Stelle stehen bleiben, ich möchte in der Hierarchie des Wissens aufsteigen, so viele Daten wie möglich zu kennen, inklusive technischer Art, und ich soll diese meinen Kollegen mitteilen - wie wir zu handeln haben, welches die neuen Eingriffsprozeduren sind, wie wir diese Implementieren um die Eingriffe so korrekt wie möglich durchzuführen."

Das Land würde er nie verlassen

"Aus Patriotismus" erklärt er. "Warum sollen wir gehen? Wir funktionieren nach den gleichen europäischen Regeln, wir haben gute Schutzanzüge, es sollen weitere gekauft werden - obwohl manche schon alt sind, halten wir sie auf Vordermann. Wir reparieren sie, sie müssen funktionsfähig sein, wenn wir beim Eingriff ankommen"

Die Familie "Du bist müde geh schlafen" sagte ihm seine 9 jährige Tochter, als Cristian Vâlcu vom Brand in Giuleşti nach Hause kam. "Sie gab mir sogar einen kurzen Brief: "Vati du bist mein Held". Ich erklärte ihr, dass ein Held etwas anderes bedeutet. Für sie bin ich der Vater, nicht ein Held und ich will ihr zeigen, dass andere auch sie retten werden, sollte sie je in Gefahr sein."

Die Frau sagte ihm nichts, sagt Vâlcu lächelnd. "Sie ist eine harte". Er ist genau so, ein "disziplinierter" Typ, wie er sich selber beschreibt. Er wacht 4 Uhr Morgens auf, führt den Hund spazieren. Familienleben. Würde er seiner Tochter erlauben zur Feuerwehr zu gehen. "Sie kann wählen was sie will. Ich zeige ihr die Risikos. Sie ist ein empfindliches Gemüt."

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