198 vizualizări 2 sep 2010

Aus Finanzierungsmangel oder wegen den Verspätungen derBauunternehmen, hat Rumänien nur wenige Chancen, seineAutobahnstrecke, die heute nur 321 km zählt, zu erweitern.

Zur Zeit werden Autobahnabschnitte in einer Gesamtlänge von 313km gebaut, gemäß einer Analyse des Business Construct. Auch hiersind die Arbeiten nicht sehr weit voran, und falls sie es sind,wurde ihnen die Finanzierung gestrichen.

So zum Beispiel der Abschnitt Moara Vlăsiei - Ploieşti (42,5km), gebaut aus der Zusammenarbeit der "Asfaltkönige" Dan Besciuund Sorin Vulpescu (Euroconstruct Trading 98), Dorinel Umbrărescu(UMB Spedition) und Costel Căşuneanu (PA&CO). Gemäß offiziellenStatistiken der Nationalbehörde für Straßen und Autobahnen ausRumänien (CNADNR), sind die Arbeiten bereis 52% durchgeführt.
Weil jedoch die Autobahn Bukarest - Ploieşti, dessen Teil derbenannte Abschnitt ist, am pan-europäischen Korridor IX, nicht IVliegt, kann sie keine EU-Finanzierung erhalten - somit hat dasTransportministerium dieses Jahr die Zuschüsse aufgehoben.

Die ursprünglich diesem Projekt zugewiesenen Beträge werden fürdie vierspurige Erweiterung der Nord-Ringstraße Bukarestsausgegeben, damit diese bis Ende des Jahres befahrbar ist.Vertreter des Transportministeriums meinen, dass es eine ganzeinfache Erklärung gäbe für die diese Zuschusskürzung derfortgeschrittenen Bauarbeiten.

"Die jetzige Strategie des Ministeriums ist ein Großteil derbestehenden Beträge auf Projekte zu richten, welche ausEU-Fördergeldern finanziert werden können. Am zweiten Platz liegenProjekte mit BEI- oder BERD-Finanzierung. Somit sind diestaatsbudgetfinanzierten die letzten. Vorrangig ist die Absorbtionder EU-Fördergelder, und zwar aus einem ganz einfachen Grund: wirkönnen mit Gelder bauen, die wir nicht rückerstatten müssen", hatfür Gândul Adrian Ionescu erklärt, Leiter des StabsStraßeninfrastruk innerhalb des Transportministeriums.

Genau so steht es auch mit dem Abschnitt Bukarest - MoaraVlăsiei (19,5 km), obwohl das italienische Baukonsortium ImpresaPizzaroti und Tirena Scavi die Bauarbeiten zu 40% beendet het. Wiedem auch sei, war bereits am Anfang geplant, die Autobahn bis zurBukarester Ringstraße zu bringen, weil die Entschädigung fürEigentumsenteignung nach Bukarest die Kosten der eigentlichenAutoban nicht hätte tragen können. Ebenfalls bei 40% liegen auchdie Bauarbeiten des Abschnitts Turda - Câmpia Turzii derTransilvania-Autobahn, welche von den Amerikanern von Bechtelgebaut wird.

Auch die Transilvania-Autobahn liegt nicht auf derPrioritätenliste des Transportministeriums, und zwar aus demselbenGrund: es kann keine EU-Finanzierung erhalten und das Geld muss vomStaatsbudget kommen, wo es jedoch keines gibt.

Auch der Abschnitt Barcău - Borş derselben Transilvania-Autobahnist zu 39% fertig. Am ersten Abschnitt arbeitet man noch, wobei dieAmerikaner den Zahlungsversprechungen glauben, jedoch am zweitenarbeitet niemand.

Situaţia este mult mai gravă pe segmentele de autostradă undeexistă finanţare europeană. Mit Ausnahme eines 15km-Abschnitts derRingstraße Hermanstadts, welcher zu 48% beendet ist, liegen dieProzentsätze viel tiefer.

Uninteressierte Bauunternehmer

Zum Beispiel, auf der Ringstraße Arads, mit einer Länge von 12,3km, hat das spanisch-österreichische Konsortium FCC Construccion -Porr Technobau nur 7% der Bauarbeiten durchgeführt. Hier gab esProbleme auch mit einer bizarren Anforderung des Flughafens Arand,welche auf bestimmten Strecken auf eine unterirdische Autobahnbestanden hat.

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